Dienstag, 18. Juli 2017

Zeig dich ist das Motto des NEUMONDs





Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

(Benjamin Franklin 1706-1790)



Fühle dein großes Herz! Sei stolz auf das, was du geleistet hast. Es geht um vollkommenen Selbstausdruck und eine „königliche“ Haltung. Ein Löwe läuft nicht gekrümmt und geduckt durchs Leben und zieht furchtsam den Schwanz ein. Ruhig und seiner selbst bewußt, seiner Kraft sicher, strahlt er eine natürliche Autorität aus. Er würde sich selbstlos einsetzen für Schwächere und seine Angehörigen und bei Ungerechtigkeiten. Für ihn gilt: „Entweder ich gebe alles oder ich gebe gar nichts, sondern ich lasse geben. Ich urteile sicher, ob mein Einsatz sich lohnt. Ansonsten genieße ich das Leben und das steht mir zu als König der Tiere“. Nimm dir den Löwen als Vor-Bild. Hol ein bißchen Bewunderung für deine Taten. Das steht dir zu. Stelle dich in die Sonne! Und bewirte mit deinem großen Herzen deine Freunde und freue dich an deiner Gastlichkeit. Es ist eine Zeit des Auftankens und die reifen Früchte genießen könnens. Und schau dir deinen Teil an, der Führen möchte. Zeige dich und lasse ihn ans Licht. Für deine Herzensprojekte setze dich ein, denn da hast du Führungsqualitäten.

Jeden Morgen, wenn die Sonne in Afrika aufgeht,
weiß die Gazelle, dass sie schneller laufen muss als der schnellste Löwe, wenn sie den Tag überleben will.
Jeden Morgen, wenn in Afrika die Sonne aufgeht,
weiß der Löwe, dass er schneller laufen muss als die langsamste Gazelle, wenn er heute nicht verhungern will.
Egal, ob du Gazelle bist oder Löwe: Wenn die Sonne aufgeht musst du laufen. (Aus Afrika)



Fühle deine Kraftquelle:

Dein Bewußtsein und dein Körper sind untrennbar verbunden! Wo legst du deine Hand auf deinen Körper, wenn du über dich sprichst? Wenn du jemand, der deine Sprache nicht versteht, sagst: „Schau! (dein Name)....., das bin ich!? 

Auf dein Brustbein! Das Brustbein etwas oberhalb deines Herzens!

Da liegt energetisch das obere Herz-Chakra, dem die Farbe türkis zugeordnet ist. Dort befindet sich deine Thymusdrüse, die wichtige Quelle deiner Lebens- und Abwehrkraft. Dein Selbstschutz! Verbinde dich mit deiner inneren Kraftquelle! Lege deine Hände auf dein Brustbein und verbinde dich mit dem Satz: Ich spüre die Kraftquelle in mir!  Lass die Hände dort etwas ruhen! Vielleicht fühlst du Wärme sich dort langsam ausbreiten! Du kannst das Sprudeln deiner inneren Kraftquelle jederzeit fühlen!



Fröhlich sein, Gutes tun - und die Spatzen pfeifen lassen! (Don Bosco 1815-88)

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Akut-Hilfe zum Blockaden lösen!

Festgefahren? GEH RÜCKWÄRTS!

Nochmehr Druck und nochmehr Versuche führen nur zum weiteren Festfahren?! Gefühle laufen Amok und blockieren dich! 


Ruhe und Unruhe gehören zusammen, treten allerdings nie gleichzeitig auf.

Willst du zuviel auf einmal, wirfst du eine Tasse Kaffee um, die gerade das Dokument bewässert, das du fertigstellen wolltest. . Oder du vergißt, genau das Teil einzukaufen, weswegen du losgegangen bist. Mach es dir einfacher: Handle aus der Ruhe! Und tue die Dinge dann aus vollem Herzen!


Super-Tipp beim Chaos der Gefühle:



Bist du gefühlsmäßig festgefahren, verlasse den Weg. Mehr desselben führt zu mehr desselben Ergebnisses und bringt dich nicht weiter. Da sich Gefühle (auch alte Gefühle) im Körper speichern, erreichst du mit einer Änderung auf körperlicher Ebene eine Lösung der Blockade. Gleichzeitig erdest du dich!

Ändere die Art, wie du den Weg gehst. Sitzt du fest, steh als erstes auf und schüttele dich. Fühle dabei, wie deine Füße im Boden verankert sind. Und weiter schütteln: Dein Becken, deine Arme, deine Schultern, deine Knie. Es gibt viele verschiedene Arten des Schüttelns. Deine Meridiane werden  befreit und die Energie fließt wieder.

Jetzt gehe ein paar Schritte rückwärts. Und dann hüpfe seitwärts. Gehe auf den Außenkanten deiner Füße, dann auf den Fersen, auf den Innenkanten und auf den Zehenspitzen. 
Duck dich und gehe gebeugt. Richte dich auf, strecke die Arme zur Decke. Wo ist die schwierige Stimmung? WEG?! Super!


Freitag, 16. September 2016

Wie deine TRÄUME Wirklichkeit werden!


KLICK hinein und lass dir bei der Verwirklichung deiner Träume helfen:

"Was heißt 'zähmen'?", fragte der kleine Prinz. "Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich 'vertraut machen'." - "Vertraut machen?" - "Gewiß", sagte der Fuchs. "Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebenso wenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt . . ." (Antoine de Saint-Exupéry)

Für das, was ein Kind aus seinem Herzen heraus als wichtig und richtig empfindet, ist es bereit sich auch mit vollem Herzen und selbstvergessend einzusetzen. Genauso für die Tiere und für die Freunde.

Erst wenn du dich mit vollem Herzen für etwas einsetzt, 
und bereit bist, alle Widerstände anzuschauen, hinzunehmen und zu überwinden, dann wächst etwas Großes heran! 
Vertraut werden, bedeutet die Wirklichkeit wahrnehmen:

Die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede. Und beides zu schätzen!

Liegst du dir selbst am Herzen, setzt du dich für deine Gesundheit und deine Bedürfnisse bedingungslos ein. Kein aber....! Du findest einen Weg. Warum?
Weil du dir so wichtig bist. Und weil du genau weist, erst wenn du dich  "zähmst", wenn du dir Liebe gibst, ist dein Liebestank voll und du kannst aus der Fülle geben.
 
Manchmal muß das Ego da noch mal so richtig herauskommen, damit wir erkennen, dass wir alle zusammengehören und wir ohne den Mitmenschen uns nicht weiterentwickeln. Hinhören, Hinschauen, Hinfühlen und Berühren, genauso auch sich berühren lassen.
Das Gegenteil von COOL bleiben.

Haben wir das nicht alle irgendwie verlernt? Sich die Zeit nehmen, auch die wilde eigenen Seite kennenzulernen, wirklich wahrzunehmen, das Vertrauen des inneren Kindes zu gewinnen, dadurch dass wir uns ihm langsam nähern oder ihn sich langsam nähern lassen.  Das wir uns langsam bereit machen zu berühren und berührt zu werden. Berührung auf der tiefen inneren Ebene. (Die Körperebene folgt daraus). Und der Wunsch und die Verwirklung andere Menschen zutiefst zu berühren.

Und wenn wir wahrnehmen, was wir fühlen, erlauben wir es uns, es zu zeigen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, oder dich so behandelt, dass du dich nicht wertgeschätzt fühlst, trittst du dann für dich ein? Wie oft habe ich bei mir selbst bemerkt, dass ich eine Verletzung herunterschlucke und erst einmal denke, auch der andere hat es nicht so gemeint. Und doch gar nicht nachfrage. Doch es bohrt in mir weiter, mein kleines Kind gibt keine Ruhe und irgendwann explodiert es. Meist wenn es so gar nicht "paßt". Wahrnehmen, was berührt und wie es sich anfühlt, die Berührung! 

Genauso mit unseren Projekten! Da ist eine Wunschvorstellung und wenn sie sich nicht schnell verwirklichen läßt,  lassen wir ab. Widerstände gehören zum Leben. Durch die Unterschiede und Widerstände wachsen wir in ein Projekt oder eine Beziehung hinein. Das kann z. B. auch der eigene Körper sein.
Wie vertraut bist du mit dir selbst und deinem Körper? Wie vertraut darfst du dich berühren!

Habe den Mut, dich wirklich mit dir selbst und deinem Herzensprojekten vertraut zu machen! Lass dich ein auf eine Verbindlichkeit!

TIPP für den Alltag: Lege immer wieder deine Hand auf dein Herz und auf deinen Bauch. Fühle deinen Atem kommen und gehen, fühle den Takt deines Herzens.

Und wenn du energetische Hilfe brauchst, klick hinein in das VIDEO:
Die Schwingung des Lavendel hilft, alte Blockaden aufzulösen und macht dich innerlich freier. Die Schwingung der Geranie gibt dir die Unbefangenheit des Kindes zurück, mit der Kraft und dem Schwung zum neuen Aufbruch. 
 



Der SPIEGEL des Erfolgs! Schau hinein:







Er: "Du Schatzi, ich gehe morgen zum Angeln."

Sie: „Alleine?“

Er: "Ich brauche ein bißchen Ruhe und Alleinsein."

Sie: „Was habe ich dir denn getan?“

Er: "Gar nichts, ich brauche nur mal Alleinsein."

Sie: "Kann ich nicht mitkommen und mit dir das Alleinsein genießen?"

Er: "Schatz! Ich will doch nur ein Paar Stunden Alleinsein."

Sie: "Aber wir gehören doch zusammen, wenn du mich liebst, nimmst du mich mit zum Angeln."

Er: "Ich liebe dich, ich möchte aber Allein zum Angeln gehen."

Sie: "Ich glaube, du willst mich nur loswerden. Früher hast du mich überall hin mitgenommen.“  ...... und so weiter


Er geht Angeln, allein, sie liegt mit Migräne zu Hause. Beide fühlen sich unverstanden. Eine kleine Szene aus dem „normalen“ Alltag eines Pärchens, das sich einem Jahr kennt und seit 2 Monaten zusammengezogen ist.
Geht es auch anders?

Das Ziel ist leichter erreichbar, wenn man die Stimmung des anderen spiegelt und zeigt: ich verstehe dich

Ist die Basis des Verstehens da, kommt die Bereitschaft dem anderen zu folgen.
Wir alle konnten das Spiegeln. Die natürliche Anlage des ZAUBERSPIEGELS.
Die Zellen dafür haben schon Säuglinge: die Spiegel-Zellen.


Eine überlebenswichtige Ausstattung für unsere Lebensreise. 
Ohne diese Spiegel-Zellen gibt es keine dauerhafte Nähe, keine emotionalen Kontakte, schon gar nicht auf Dauer. 
Beobachten Sie sich mal, wenn Sie sich über ein lächelndes Baby neigen. Automatisch kommt Ihnen da ein Lächeln. So beginnt der Tanz des Spiegelns.

Ähnlich Frischverliebte: Schön zu beobachten, wie sie wechselseitig die Signale aufnehmen und erfühlen, was den anderen bewegt. Und sich das dann in ihrem Körperausdruck wiederspiegelt.

Gespiegelt wird der Gesichtsausdruck, die Sprache und die Gestik des Körpers.

Dadurch entspringt das Gefühl des Verstehens und des Verstanden-Seins und der Geborgenheit.


Verweigerte Spiegelung ruft absolute Unlust hervor. Unlust heißt für den Körper Streß.

Passiert dies oft, endet das in körperlichen Störungen. Und natürlich vermeidet man das Objekt, das diese Unlust hervorruft. Rückzug ist angesagt!

Nach der liebevollen Annäherung,  wird das Spiegeln häufig vergessen. Der Alltag übernimmt die Regie. Gemeinsame Aufmerksamkeiten werden immer seltener. Jeder bleibt bei sich und gibt dem anderen keine Zeichen des Verstehens.

Erst spiegeln, dann führen.


Spiegeln deutet Verstehen an, nicht Übereinstimmung. Ich kann eine andere Meinung haben oder auch andere Bedürfnisse, das ist meine Wirklichkeit. Und doch gestehe ich dir das Recht auf deine Wirklichkeit zu. 

Die Spiegel-Zellen hat jeder von uns mitbekommen. 

In der Natur gilt die Regel: „Use it or lose it“oder  „Benutze es oder du verlierst es“!

Egal mit wem Sie gerade in einer Beziehung, privat oder auch geschäftlich, sind, wenden Sie das Spiegeln an. 
Manchmal dauert es, bis es klappt. Je mehr Sie spiegeln, desto besser und schneller gelingt es.
Heute ist ein guter Tag, damit anzufangen!

Donnerstag, 8. September 2016

Kraft-voll in den Tag starten! Gut drauf in weniger als 3 Minuten!



KLICK hinein in die Schwingung des GUT DRAUF SEINS!


Du möchtest mehr Ausgleich in deinem Leben?
In dieser Woche mal mehr auf dich achten?
Etwas ändern? Etwas tun, nur für dich, und nur weil es dir gut tut?
UND irgendetwas kam immer dazwischen! Irgendwer wer wichtiger!

Stopp! Wie kannst du da rauskommen? In dem Moment wo du dich wieder an die zweite Stelle positioniert.
Manchmal braucht man eine Hilfe von außen, um eine "erneute Ehrenrunde" im außen zu vermeiden.
Es kann eine schnelle und ganz unkomplizierte Hilfe sein. Eine Schwingung, die deine Schwingung anstößt, verändert und dann bist du wieder bereit, das Beste für dich zu tun.

Für diese Fälle habe ich die "meditativen Centerings" entwickelt. Es sind kurze Videos mit Bildern von ausgesuchten Blüten oder Pflanzen, manchmal Bachblüten manchmal andere Blüten. Diese Pflanzen-Bilder schwingen hoch und übertragen eine bestimmte Emotion. Dazu ist eine Musik unterlegt und es gibt meditativen Text.
Du brauchst dich nur hineinfallen zu lassen.
 Dauer: 3 Minuten +/-.  RESULTAT: Es geht dir kurzfristig besser!

Und das Beste: Das Video nutzt sich nicht ab. Du kannst es abspielen, so oft du es brauchst.




Mittwoch, 25. November 2015

HILFE für den Januar! Das große LOSLASSEN!



Im Januar ist die Zeit, Überflüssiges und Altes nicht mehr passendes loszulassen. Die Zeit des Planeten Saturn mit dem energetischen Herrscher Erzengel Cassiel. Unser Thema: HINEIN IN DIE WIRKLICHKEIT!


Der Erzengel Cassiel ist der Hüter der Zeit, der uns unterstützt die notwendigen Reifungsschritte machen. Er verlangsamt alles und  holt den Träumer - manchmal  schmerzhaft - auf die Erde. Zeit der Disziplin, der organisierten Planung der Reserven, Pflichterfüllung, Verantwortung. Von der Ideologie geht es jetzt auf den Boden der Tatsachen. Normen und Maßstäbe von außen aber auch von innen. Wie gehe ich mit dem Thema „Das tut man, das tut man nicht!“ sinnvoll und mit meiner Zeit angemessen um. Jeder wird auf seine Grenzen aufmerksam gemacht, damit er sich die Frage stellt: Was sind meine eigenen Maßstäbe. Nichts geht wirklich schnell, alles hat sein Tempo, Zeit des langsamen, bodenständigen Reifens und des Hinnehmen und Anerkennens der natürlichen Zeitabläufe. Daraus erwächst die Kraft zum Durchhalten und späteren Neuanfang.

„Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.
Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.  (Rabindranath Tagore (1861 - 1941))


Loslassen ist ein Prozess, während jedes Tages immer wieder neu. 

Aber wie machen, wenn das Herz das Alte doch gar so gern behalten möchte. Und die Angst hochkommt, was wir denn jetzt. Das NEUE ist nur eine graue Theorie. Die Herausforderung liegt in jeder Minute des Tages! Einmal freust du dich schon auf Neues. Und eine Minute später bist du am Boden der Angst. 

HOL dir die Unterstützung aus dem Reich der Blumen!

Ja, das ist ernst gemeint. Manchmal liegt das Gute sehr nahe und kostet nichts, außer in diesem Falle, den Einsatz das Bild auszudrucken und sich regelmäßig mental auf die Energie einzuschwingen. Es macht die Veränderung nicht rückgängig diese Energie. Sie hilft beim Annehmen, Verarbeiten und positiver für dich damit umzugehen. Chancen in der Veränderung zu nutzen.

Die Energie des Schneeglöckchens verbindet das Loslassen „für Klammeräffchen“ mit der Leichtigkeit, die aufkommt, wenn Ballast abgeworfen ist und Platz für Neues entsteht. 

Schau dir ein Schneeglöckchen oder das Bild des Schneeglöckchens an. Während du auf beide Schläfen klopfst, verbinde dich innerlich mit dem Satz:
„Ich lasse los, fühle mich leicht und genieße die Freiheit für Neues. Ich fühle mich sicher, ohne das Gewohnte festzuhalten.“
Wenn du dabei Widerstand fühlst, ist der Schritt zu groß. Ändere den Text in z.B.: Ich bin bereit loszulassen. Ich fühle mich sicher, ohne alles Gewohnte ständig festzuhalten."

Es geht nicht darum, grundsätzlich alles Alte zu zerstören oder wegzuwerfen. 
Das Alte darf einen Platz im Herzen behalten! Die Erfahrungen waren wichtig!
Es geht darum, zu prüfen, was ist noch richtig und was behindert dich. Und wie gehe ich mit Umständen um, die ich nicht beeinflussen kann. Sie treten ein. Beeinflussen kann ich, wie ich darauf reagiere.

Die Energie des SCHNEEGLÖCKchen fördert den Mut, sich dem natürlichen Veränderungszyklus im Leben zu stellen.

Durch das Anschauen verbinden wir uns mit der Energie der Pflanze. Wir schwingen uns auf sie ein. Das Klopfen überträgt die Schwingung auf
die Hypophyse (unsere Hormondrüse, die zwischen den Schläfen liegt). Und die
Stimmung kann sich im Sinne der Pflanzenenergie verändern.
Stell dir die Pflanze dort auf, wo du dich oft aufhälst. Und wenn du sie ansieht, verbinde dich mit dem Satz. Alte Muster brauchen Zeit, um durch neue Muster ergänzt zu werden.